Autorin, Bergsteigerin und Künstlerin

Berge, Natur und Begegnungen prägen das Schreiben von Iris Häusel. Ihre Bücher verbinden persönliche Erlebnisse mit Philosophie, Kunst und der Frage, was Menschen bewegt.
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Ein Leben als Gesamtkunstwerk
…wild …frei
und reflektiert.

Wer bin ich?
…..bestehend aus ureigener Wesenheit, gerade auch im Mutter-Sein, wage ich neben meiner speziellen Gewordenheit und der daraus erwachsenden Anerkennung keiner letztendlichen Gültigkeit, mein Leben nach dem Konstrukt des Philosophen  Popper`s  „Wir irren uns empor“ zu gestalten.
Zu jeder Zeit waren und sind es Zufälle in meinem Leben gewesen die es schöpferisch zu nutzen galt, befruchtende Begegnungen wie auch leidvolle Verluste aus denen heraus Entwicklung stattfinden konnte und kann.
Als Lebenskunst eine Ko-Präsenz zwischen Unsicherheit und Sicherheit denken. Das unberechenbare Wagnis eines Abenteuers ebenso anzunehmen wie den scheinbar geordneten Alltag als Mutter, Ehefrau und Logopädin/ Pensionistin!

Iris Häusel Spiegelung
wo sich Ewigkeit und Flüchtigkeit berühren 

Was zwischen den Zeilen entsteht
Die Berge sind für Iris Häusel weit mehr als Landschaft. Sie sind Ort der Bewegung, der Begegnung und der Inspiration. Auf ihren Wegen entstehen Gedanken, Geschichten und Beobachtungen, die später ihren Weg in Bücher, Texte und Bilder finden. Natur, Zeit, Freiheit und die Beziehung zwischen Mensch und Umwelt sind wiederkehrende Themen ihres Schaffens. Viele ihrer Geschichten beginnen draußen – auf Pfaden, in Felslandschaften oder in der Stille der Berge – und führen zu Fragen, die weit über die Natur hinausreichen.Die folgenden Gedanken, Beobachtungen und Reflexionen geben einen Einblick in die Themen, die ihr Schreiben und ihre Sicht auf die Welt prägen.

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